Kreuzerwracks

Admiral Graf Spee

Nach der Selbstzerstörung durch Sprengung.

Prinz Eugen

Blücher (oder so ähnlich)

Wrack der Blücher: Versenkt durch 3 x 28 cm Artillerietreffer und 2 Torpedotreffer der norwegischen Küstenbatterie.

Admiral Hipper

Tone

Mikuma

Nachi

Zuerst trafen mindestens fünf Bomben und zwei Torpedos den Kreuzer und machten ihn manövrierunfähig. Eine weitere Angriffswelle stürzte sich gegen 14:45 Uhr auf das treibende Schiff und erzielte innerhalb von fünf Minuten schätzungsweise acht Torpedo-, 20 Bomben- und rund ein Dutzend Raketentreffer. Die Nachi wurde durch dieses Bombardement in drei Teile zerrissen und sank in nur drei Minuten.

Quincy

Astoria

Untergang der Astoria[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ HauptartikelSchlacht vor Savo Island

Pannen in der alliierten Kommunikation trugen dazu bei, dass Mikawas Verband (bestehend aus den Schweren Kreuzern ChōkaiAobaKinugasaFurutaka und Kako, den beiden Leichten Kreuzern Yūbari und Tenryū sowie einem Zerstörer) weitgehend unbemerkt – wenngleich auch von einem amerikanischen U-Boot und einem australischen Flugzeug gesichtet – zwischen den Inseln der Salomonen (durch den New-Georgia-Sund, welcher umgangssprachlich von den Alliierten auch „the slot“ genannt wurde) heranmarschieren konnte.

In den Nachtstunden des 8./9. August 1942, kurz nach Mitternacht, drang Mikawa in den sogenannten Ironbottom Sound südlich von Savo Island ein, umging die beiden vorgeschobenen US-amerikanischen Radar-Sicherungszerstörer (die unter Problemen mit den Radargeräten litten) und überraschte die in zwei Gruppen aufgeteilten alliierten Sicherungskreuzer quasi vollständig.

An Bord der zur nordöstlichen Deckungsgruppe gehörenden Astoria war die Lage so unübersichtlich, dass Captain Greenman, der zu Beginn des Gefechtes (um 1.43 Uhr) sich nicht auf der Kommandobrücke befunden hatte und erst nach der Feuereröffnung (welche vom verantwortlichen Deckoffizier in korrekter Einschätzung der Lage befohlen worden war) dort erschien, zunächst wieder eine Feuereinstellung anordnete, da er in der Annahme ging, dass irrtümlich das Feuer auf die eigenen Schiffe eröffnet worden war[1]. Diese Irritationen in der Befehlsführung trugen maßgeblich dazu bei, dass die Geschütze der Astoria beinahe fünf Minuten lang schwiegen und der Kreuzer zwischen 1.50 Uhr und 1.55 Uhr nicht in die laufende Schlacht eingriff (obgleich er selbst beschossen und getroffen wurde).

Im Verlauf des nächtlichen Gefechtes wurde Astoria zwischen 1.50 Uhr und 2.16 Uhr von schätzungsweise 65 Granaten (zumeist im Kaliber von 20,3 cm und 14 cm) getroffen, wobei in den ersten Minuten der Schlacht bereits der vordere schwere Artillerieturm außer Gefecht gesetzt und ein starker Brand im Bereich der Bordflugzeugeinrichtungen ausgelöst wurde. Den japanischen Schiffen diente dieser das Schiff illuminierende Brand als Zielpunkt, weswegen die Astoria vor allem mittschiffs und im Bereich der Maschinenanlage zahlreiche Treffer hinnehmen musste. Im Gegenzug gelangen der Astoria vermutlich lediglich zwei Treffer auf dem japanischen Kreuzer Chōkai, wobei unter anderem dessen vorderer Geschützturm außer Gefecht gesetzt wurde[2].

USS Astoria Wrack.pdf
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Microsoft co-founder, historian and researcher Paul G. Allen decided to locate as many of the sunken ships as possible using the latest underwater survey technology. A plan to map Iron Bottom Sound was outlined and a subsea operations team from Allen’s company, VULCAN Inc., would manage the BlueFin-12 Autonomous Underwater Vehicle (AUV) sonar mapping and Remote Operated Vehicle (ROV) operations from the Allen’s expedition yacht M/Y OCTOPUS. Iron Bottom Sound is bounded by the Island of Guadalcanal to the south and the Florida Islands to the north. Savo Island lies NW around which the major naval battles took place. This was the area to be mapped and explored since this area held the greatest concentration of sunken ships. Water depths within the area to be surveyed range from 600 m in east of the island and to a maximum of 1,350 m west of Savo Island.

 

Commencing the evening of 16 January 2015, AUV operations ran 24 hours a day for ten days. Sonar mapping produced 29 wreck locations, 7 wreck debris fields and several possible aircraft locations. Of the 29 wrecks located, 6 were positively identified: USS ASTORIA (CA-34), USS QUINCY (CA-39), USS VINCENNES (CA-44), USS NORTHAMPTON (CA-26), HMAS Australian heavy cruiser HMAS CANBERRA and the USS Atlanta. Eleven wrecks were tentatively identified using the analyzed sonar imagery with vessel measurements and location information from historical records: USS WALKE (DD-416), IJN AYANAMI,(12-15 Nov ‘42), USS DeHAVEN (DD-469)(1 Feb ‘43), IJN YUDACHI, IJN FUBUKI (Battle of Cape Esperance), USS LAFFEY (DD-459)(13 Nov ‘42), USS MONSSEN (DD-436), USS BARTON (DD-599), CUSHING (DD-376), USS LITTLE (APD-4) and USS PRESTON (DD-379). The remaining 12 wreck locations were not identified and require further investigation. Select wrecks were chosen for inspection using OCTOPUS’ ROV. These included the previously unfound NEW ORLEANS class heavy cruisers VINCENNES and ASTORIA.

Vincennces

One or two "Long Lance" torpedoes ripped into the ship's number 4 fireroom and put it out of action.[4] In moments the report came "Both engine rooms are black and dead."[citation needed]

Memorial to USS Vincennes in Vincennes, Indiana

Having lost power and all steering control five minutes later, Vincennes was dead in the water within minutes. The glare of burning fires attracted additional incoming shells which quickly put the ship's own guns out of action. Vincennes shuddered to a halt. Hit at least 85 times by 8 in (200 mm) and 5 in (130 mm) shells, the ship gradually began to list.

Sydney